Tradtionell hat Sony Ericsson auf der weltgrößten Mobilfunkmesse 3GSM in Barcelona eine ganze Reihe neuer Handys vorgestellt. Mit dabei ist auch das mit Spannung erwartete flache Walkmanhandy W880i. Walkman-Serie Nur 9,4 Millimeter dick ist das W880i. Das dünne Walkman-Modell wiegt zudem nur 71 Gramm und spricht daher insbesondere Hosentaschenträger an, denen die Geräte nicht dünn und leicht genug sein können.
Wie es sich für ein echtes Walkman-Handy gehört, liefert Sony Ericsson ein Memory Stick Micro-Speicherkarte mit, auf die ein GByte Musik passen. Zu verbesserten Musikwiedergabe wurde der Walkman-Player überarbeitet, für Fotos sorgt eine Kamera mit zwei Megapixel. Das Gerät soll noch im ersten Quartal 2007 für 500 Euro erhältlich sein.
Bild: W880i, W610i und K810i: Neue Modelle von Sony Ericsson. Der zweite Walkman W610i ist eher der Mittelklasse zuzuordnen. Zwar kommt auch hier eine 2-Megapixel-Kamera zum Einsatz, der mitgelieferte Speicher wird aber um die Hälfte reduziert auf 512 MByte. Die vereinfachte Ausstattung schlägt sich auch im Preis nieder: 300 Euro soll das W610i kosten, wenn es im zweiten Quartal auf den Markt kommt. K810i: Update eines Erfolgsmodells Als Update des K800i bringt Sony Ericsson das K810i. Es handelt sich dabei keineswegs um den Nachfolger, sondern vielmehr um eine leicht verbesserte Neuauflage. Mit dabei ist wieder die 3,2-Megapixel-Cyber-shot-Kamera, zusätzlich liegt diesmal auch eine Speicherkarte mit 128 MByte Fassungsvermögen im Paket. Überarbeitet wurde die Tastatur. Sie glänzt nun im Metalllook. Ebenso neu: Das Gerät schrumpft um satte fünf Millimeter in der Dicke. Das Gerät soll im zweiten Quartal für 400 Euro in den Handel kommen. Einsteigerbereich Auch in Sachen Einsteigermodelle hat Sony Ericsson einiges getan. Gleich vier neue Geräte sind in diesem Segment beheimatet: K200i, K220i (zusätzlich mit FM-Radio) sowie die Minimalistenhandys J110i und J220i (zusätzlich mit FM-Radio und Lautsprecher). Die Geräte liegen zum Teil deutlich unter 100 Euro. Johannes Michel, 16. Februar 2007.